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Das Programm für Troublemaker

SUAT

 

WAS IST SUAT?

Soziales und aggressionshemmendes Training

"SUAT" - das Trainingsprogramm für Troublemaker.

In einer Zeit stets steigender verbaler und körperlicher Gewaltdelikte in der Schule und im öffentlichen Raum, sind konstruktive Maßnahmen dringend notwendig. "Runde Tische", Beratung und Empfehlungen sind das Eine. Aber wer arbeitet mit der Klientel an ihrem Problem? Neben der inneren Haltung muss der Jugendliche auch den Willen haben etwas zu verändern. Dafür braucht er pragmatische Ziele, die er erreichen kann. Akzeptanz und Konfrontation bewirken eine Verhaltensänderung. Durch inkrementelle Lernprozesse über einen längeren Zeitraum ist dies gewährleistet. "SUAT" steht für die Qualitätsstandards des Deutschen Instituts für Konfrontative Pädagogik 
Und daher gilt auch für den Jugendlichen: Deine Entscheidung - dein Weg - dein Erfolg!


Mit dem von mir entwickelten "Defense Junior System" (DJS) für Kinder und Jugendliche und "Defense Senior System" (DSS) für Senioren 55+ sind auch für die Bürgerinnen und Bürger Optionen vorhanden, Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsworkshops zu besuchen.


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SUAT

Regel- und wertverletzende Schülerinnen und Schüler

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      Defense Junior System (DJS)

   

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche 

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Defense Senior System (DSS)

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung im besten Alter

Projekt Cool bleiben - Stress vermeiden

          Cool bleiben - Stress vermeiden

       Kinder und Jugendliche

 
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SUAT

von Hannes Marb

Zur Person:
Antiaggressions- und Coolnesstrainer, prämiert mit dem Präventionspreis der Stadt Darmstadt, Rugby und Flagfootball als Gewaltpräventionsprojekte, Teilnehmer am Großen Konvent der Schader-Stiftung, ausgebildet im Lions Quest Programm "Erwachsen werden", aktiv in der Initiative "Kinder- und Jugendrechte in Eberstadt" (Instagram: @wir_fuer_euch_), Mitglied im Orga-Team der Stadtviertelrunde Eberstadt, Trainer und Sensei in Jiu-Jitsu (Kampfsportschule San-Ti), Entwickler des Deep Functional Workout (DFW), buddY-Coach, Mitbegründer des Schachclubs "Ladja Rossdorf", Ambassador für German Dream (Wertebotschafter), Mitglied bei der Deutschen Olympischen Gesellschaft und Multiplikator für die Deutsche Olympische Akademie, freier Journalist bei Radio Darmstadt (Meet&Speak), Auditor für das Gütesiegel OloV und (Erlebnis-) Pädagoge

SOZIALES

UND

AGGRESSIONSHEMMENDES 

TRAINING

Meine Entscheidung - Mein Weg 

Für mich gilt der Grundsatz: Nur wer bei den Menschen ist, kann auch mit Ihnen sein. Gemeinsam mit den unterschiedlichen Professionen nach nachhaltigen Lösungen suchen, um die Lebensqualität und Bildungschancen zu verbessern, sind Grundlage meines Handelns.

 

Kontakt und Anfragen

Hannes Marb

ad.rem@t-online.de

Instagram: @marb.m.m

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MEET AND SPEAK S02E01 | PRÄVENTIONSPREIS der STADT DARMSTADT für HANNES MARB
12:05
Kinderrechte in Eberstadt

MEET AND SPEAK S02E01 | PRÄVENTIONSPREIS der STADT DARMSTADT für HANNES MARB

Der Präventionspreis der Stadt Darmstadt wird jährlich vergeben.Im Rahmen des Wettbe-werbes ‚Prävention konkret‘ suchte die Wissenschaftsstadt Darmstadt auch in diesem Jahrwieder Präventionsprojekte, die sich durch besondere und innovative Ideen auszeichnenoder in der Praxis bewährt haben. Ein besonderes Anliegen von Sozialdezernentin BarbaraAkdeniz ist es, möglichst viele engagierte Menschen im Präventionsbereich mit diesem Wett-bewerb zu erreichen und deren Engagement öffentlich würdigen zu können.Nach seiner von Axel Groß finanzierten Ausbildung zum AAT -Trainer beim DeutschenInstitut für Konfrontative Pädagogik entwickelte der ehrenamtlich engagierte Hannes Marbfür regel- und wertverletzende Schüler und Jugendliche das Programm „Soziales UndAggressionshemmendes Training“: "SUAT" - das Trainingsprogramm für „Troublemaker“. Ineiner Zeit stets steigender verbaler und körperlicher Gewaltdelikte in der Schule und imöffentlichen Raum sind konstruktive Maßnahmen dringend notwendig. „Runde Tische",Beratung und Empfehlungen sind das Eine. Aber wer arbeitet mit der Klientel an ihremProblem? Neben der inneren Haltung muss der Jugendliche auch den Willen haben etwaszu verändern. Dafür braucht er pragmatische Ziele, die er erreichen kann. Akzeptanz und Konfrontation bewirken eine Verhaltensänderung, erläutert Marb. Durch inkrementelle Lernprozesse über einen längeren Zeitraum ist dies gewährleistet. "SUAT" steht für die Qualitätsstandards des Deutschen Instituts für Konfrontative Pädagogik. Und daher gilt auch für den Jugendlichen: Deine Entscheidung - dein Weg - dein Erfolg!Mehr dazu als Podcast unter: https://www.youtube.com/watch?v=bd5tGL-gfNk Mit dem von Hannes Marb entwickelten "Defense Junior System" (DJS) für Kinder undJugendliche und "Defense Senior System" (DSS) für Senioren 55+ sind auch für dieBürgerinnen und Bürger Optionen vorhanden, Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungsworkshops zu besuchen. Interessenten können sich bei Norbert Lamp (Vorsitzender der Deutschen Olympischen Gesellschaft) melden.Unterstützt wird Hannes Marb weiter von Meister Tino (Kampfsportschule San-Ti), Angela Klemens (Deutsche Olympische Akademie), Audra Moeser, Rainer Schmidt, Tim Elser, Michael Haghos und Axel Gross (Initiatoren von "Kinder- und Jugendrechte in Eberstadt"), Pe-ter Grünig (Quartiersmanager), dem "Stadtteilpolizist" Uli Graf, Ayla Wittmann (Dipl. Sozial-pädagogin), Oberstudienrat Hans Krauss und die leider schon verstorbene Beate Haber vonder Gutenbergschule, die Hallenwarte der Hirtengrundhalle Gregorius und Christian, JürgenKestner (ehemaliger Ausbilder beim SEK der Polizei (7. Dan im Karate und Selbstverteidi-gungsausbilder)) und nicht zuletzt Norbert Lamp (Vorsitzender der Deutschen OlympischenGesellschaft aus Darmstadt). Hannes Marb erhält für sein Engagement vom FördervereinPrävention e.V. ein Preisgeld in Höhe von tausend Euro. Für ihn gilt der Grundsatz: Nur werbei den Menschen ist, kann auch mit Ihnen sein. Gemeinsam mit den unterschiedlichen Pro-fessionen nach nachhaltigen Lösungen suchen, um die Lebensqualität und Bildungschancenzu verbessern, sind Grundlage seines Handelns.
 
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Lehrgang in Mainaschaff
Pierre Coubertin Medaille für Krzystof.jpeg
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Wir für Euch!
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Gruppenfoto KiRe in Eberstadt
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Jürgen Kestner

Supporter

Besonderer Dank gehen an den Dipl. Sozialpädagogen Reiner Gall (IKD) und den AAT Lehrgang Duisburg 2018, Meister Tino (Kampfsportschule San-Ti), Angela Klemens (Deutsche Olympische Akademie), Ben Leibold (Rugby TG 75 Darmstadt), Audra Moeser, Rainer Schmidt, Tim Elser, Michael Haghos und Axel Gross (Initiatoren von "Kinder- und Jugendrechte in Eberstadt"), Peter Grünig (Quartiersmanager) und dem SVR Orga-Team, dem "Stadtteilpolizist" Uli Graf, Dipl. Pädagogin Jutta Gerbinski sowie Oberstudienrat Hans Krauss und die leider schon verstorbene Beate Haber von der Gutenbergschule, Manuel (Thaiboxer), Michael (Taekwondo), die Hallenwarte der Hirtengrundhalle Gregorius und Christian, Diplom Pädagogin Ayla Wittmann, Jürgen Kestner (ehemaliger Ausbilder beim SEK der Polizei, u.a. 7. Dan Karate), Kelly Sach mit Sohn Nico (Pressure Points Combat) und nicht zuletzt Norbert Lamp (Vorsitzender der Deutschen Olympischen Gesellschaft aus Darmstadt).

Ohne die vielen Unterstützer und innovativen Rückmeldungen gäbe es kein SUAT!

Danke an Euch, Hannes

 

Kontakt

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